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Umfasst die wunderschönen und fischreichen Flüsse um die
Eisenhütte Gysinge Bruk und einen Teil der Bucht Färnebofjärden. Am bekanntesten
für das angenehme Äscheangeln an Schwedens südlichsten Flüssen mit einer
natürlichen Äschepopulation. Äsche angelt man am besten ab dem Spätsommer bis
weit in den Herbst hinein. Man kann auch direkt nach dem Hochwasser ab Ende Mai
und im Juni Erfolg haben. Die Lachsforellenbestände werden durch wiederholtes
Aussetzen verstärkt.
Das Angeln in den Flüssen wird vom Land aus praktiziert. Es gibt viele Stehplätze zum Angeln, so dass die Chance, dass etwas anbeißt, trotz der vielen Angler recht groß ist.
In den etwas ruhigeren Abschnitten gibt es viel Hecht, Zander und Barsch. Besonders Barsche treten zeitweise sehr zahlreich auf und sind dafür bekannt, dass sie hier ungewöhnlich groß sind. Von den anderen gewöhnlichen Arten können Aal, Blei, Rohrkarpfen und Güster genannt werden. |